Die innovative und praxisnahe Ausbildung zum Shaolin Chi-Kempo Lehrer
Welchen Nutzen haben Sie von der EGNOKA-Lehrerausbildung
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Sie können den Traum Ihrer eigenen Schule verwirklichen
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Sie brauchen fast kein Eigenkapital, für die Umsetzung Ihrer Ziele
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Sie werden auch nach der EGNOKA-Lehrerausbildung, auf dem Weg Ihrer Selbstständigkeit weiter betreut
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Sie sind durch Fortbildungskurse immer auf den neusten Stand gehalten

An dieser Stelle möchte ich aufzeigen, welche Möglichkeiten ich habe, als Kempolehrer(in) zu arbeiten, z. B.:
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Seminare in Entspannung, Kampfkunst, Stressmanagement,
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Einzeltrainings
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An den Volkshochschulen
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Andere Bildungsträger
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Unternehmenstraining für Mitarbeiter und Führungskräfte
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Vereinen
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Fitness- und Sportstudios
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Gesundheitszentren
Egnoka Lehrerstatus:
Der EGNOKA Lehrerstatus wird durch ein jährliches Seminar bestätigt, indem der aktuelle Wissensstand und die Wissensvermittlung auf den neusten Stand gebracht werden. Falls Sie dieses Seminar nicht besuchen, bleibt Ihr Lehrerstatus unberührt, Sie dürfen allerdings nicht mehr im Namen der Egnoka - Akademie unterrichten oder Sie repräsentieren.
Erfahrungen und Meinugen von Teilnehmern(inen) in den Egnoka-Lehrerausbildungen
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Ich Habe am 1.1.2006 in der Egnoka- Schule bei Hans Hendricks eine Ausbildung als Qi Gong- Lehrerin angefangen. In der Ausbildung spiegelt sich die ruhige Atmosphäre der Egnoka -Schule wieder, wie ich sie schon kannte. Ohne Hektik und Druck führt mein Lehrer mich Langsam an meine aufgaben als Assistentin in der Qi Gong- Stunde heran. Am Anfang war ich noch oft unsicher, aber mein Lehrer steht mir immer zur Seite, dass gibt mit Sicherheit. Er gibt mir Hilfestellung, wenn es nicht so Klappt. Ich finde es gut, das ich viel in der Praxis lerne und so auch das Gefühl für die Gruppe und zu einzelnen Schülern bekomme. Das nötige Fachwissen erlerne ich an extra Schulungstagen. Der Unterricht ist so Aufgebaut, das nicht nur Theorie, sondern auch Praxis gelehrt wird. Das finde ich angenehm, so ist der Unterricht aufgelockert und man wird nicht so erschlagen von den vielen neuen Themen die auf einem zukommen.
Nun ist schon ein Jahr vorbei und ich fühle mich in meiner Ausbildung wohl. Ich habe viel gelernt und ich bin sicherer und selbstbewusster geworden. Ich bin gespannt wie es jetzt weiter geht.
Das Lehren lernen mit System
„Jetzt stellen wir uns auf und machen 50 Tzuki. Jetzt 50 Mae Geri. Und jetzt …“So, oder so ähnlich, sieht mancherorts das Kempo-Training aus. Und das ist auch gut so. Allerdings höchstens für den Unterrichtenden, der weiß, was er tut.
Wirklich gutes Training für den Schüler muss jedoch anders aussehen. Der Schüler sollte stets wissen, was er tut, wie er es tut und weshalb es genau auf diese Weise gut für seinen Körper und ihn selber ist. Unterrichten ist deshalb kein Selbstläufer. Es will gelernt sein.
Bevor bei Egnoka jemand auf die Schüler losgelassen wird, heißt es eben aus diesem Grunde erst einmal „das Lehren lernen“. Da hilft weder ein schwarzer Gürtel, noch eine ausgeprägte pädagogische Berufung. Und auch das ist gut so. Denn letztendlich werden es die Schüler danken. Durch die Qualität ihrer Verteidigung, Kumite, Kata und Ai-Form. Und was viel wichtiger ist: Wann hätte sich bei Egnoka schon einmal jemand im Training ernstlich verletzt?
Für den ambitionierten Trainer ist das zugegebenermaßen ein teilweise mühseliger Weg. Denn er muss zwei ganz wesentliche Grundvoraussetzungen mitbringen: Geduld und Zeit. Tatsache ist: Der künftige Lehrer arbeitet sich durch Ausbildungskurse, Assistenztätigkeit und Supervision langsam vor. Genau dadurch gewinnt er aber auch an Sicherheit und Souveränität – und so an Qualität.
Und letztendlich weiß er, worauf er hinarbeitet. Auf ein Training, das so wie es ist, wirklich gut ist. Lasst uns also geduldig sein. Lasst uns Zeit investieren. Gut so!
„Allem kann ich widerstehen, außer der Versuchung.“ Getreu Oscar Wildes Lebens-Motto war ich spontan bereit, bei der Lehrerausbildung von Egnoka mitzumachen. Da ich bislang nicht in Versuchung geführt wurde, hinzuschmeißen, sitze ich jetzt also jeden Freitagabend vor einer Gruppe lernwilliger Kempo-Schüler. Und profitiere davon.
Denn als Lehrer erlebst Du das eigene Training aus einer neuen Perspektive. Du stellst Dir immer auch die Frage: „Wie vermittele ich das gerade Gelernte später meinen Schülern?“ Das bedeutet, Du schaust genauer hin, übst bewusster und bist bei der Ausführung aufmerksamer als zuvor. Die Vermittlung im eigenen Unterricht ist dann gleichzeitig eine ideale Gelegenheit, auch sich selbst weiter zu verbessern.
Die Trainerausbildung ist also die klassische Win-Win-Situation. Dadurch, dass die vermittelten Inhalte im Unterricht gelebt werden, entwickeln sich die Fertigkeiten der Schüler und des Trainers weiter. Ich kann also jedem nur wärmstens ans Herz legen, der Versuchung nicht zu widerstehen und bei der Trainerausbildung mitzumachen. Oder vielleicht besser doch zu widerstehen. Denn wie überall braucht auch Kempo Indianer – und nicht nur Häuptlinge.
Hallo mein Name ist Marwin und ich trainiere seit ca. 4 Jahren in der Egnoka Schule. Seitdem ich die Lehrerausbildung angefangen habe, hat sich meine Einstellung in mancher Hinsicht grundlegend geändert.
Anfangs fand ich es schwer eine große Gruppe jüngerer Schüler in den Griff zu bekommen. Ich glaube das größte Problem war einfach, dass sich meine Unsicher-heit auf die Schüler übertragen hat. Jetzt fällt es mir wesentlich leichter zu einer großen Gruppe, egal ob in der Kampfsportschule oder auch in der Schule, zu sprechen und dabei nicht den Faden zu verlieren.
Was bei mir eine Weile gedauert hat, war eine gewisse innere Ruhe her-zustellen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich diese innere Ruhe errei-che, es einem plötzlich viel schneller gelingt, den Schülern etwas zu vermitteln.
Als letztes möchte ich noch die für mich wichtigste Erfahrung ansprechen. Anfangs hatte ich noch große Probleme, auf Schüler zu reagieren die einfach aus der Reihe tanzen und andere ablenken. Zunächst versuchte ich diese mit einfachen Ermahnungen zurückzuweisen, jedoch musste ich die Erfahrung machen, dass dies nicht lange anhielt. Später ignorierte ich diese Personen einfach und merkte dann, dass die-se sich ausgeschlossen fühlten und ziemlich schnell ihre Störungen beließen.
„Wie fühle ich mich innerhalb der Lehrerausbildung?“
Für mich kein einfaches Unterfangen dies zu beantworten, aber wenn der Meister dazu auffordert, werde ich natürlich Folge leisten. Ich muss das wohl in drei Bereiche unterteilen:
1. „Wie fühle ich mich als lernender, Shaolin-Chi-Kempo praktizieren-der Schüler meines Meisters?“
2. „Wie fühle ich mich derzeit in meiner Assistenz-Trainer-Stunde?“
3. „Was halte ich von der Lehrerausbildung zum derzeitigen Stand?“
Thema 1:
Natürlich ist das Shaolin-Chi-Kempo eine fantastische Kampfkunst, da es sowohl Aspekte und Qualitäten der so genannten inneren und äuße-ren Kampfkünste miteinander verbindet (Energetik, von Innen heraus ge-führte Bewegungen, mit dem Gegner Mitfließen, lernen sich im richtigen Moment zu bewegen – sowohl wie die harten Kontertechniken). Und na-türlich bin ich auch begeistert von meinem Meister, von der Qualität sei-ner Bewegungen, seinem kämpferischen Vermögen, seiner sauberen Technik, seinem analytischen und didaktischen Vermögen, seiner stets ruhigen, konzentrierten-kraftvollen und geduldigen Art; und auch von seinem strukturierten Unterricht, der sehr meinem eigenen Verständnis einer Herangehensweise an den Aufbau von Fähigkeiten entspricht. Das erfordert natürlich viel Geduld vom Schüler (vor allem wenn er sich für sechs Monate nur mit drei bis vier Übungen beschäftigen darf) und auch etwas Eigeninitiative sich mit weiterhin zu übenden Techniken auch au-ßerhalb des Unterrichts zu beschäftigen (sonst ist der soeben noch trai-nierte Yoko-Geri oder Ushiro-Mawashi schnell wieder Murks). Nun ist ei-ne so hohe und komplexe Kampfkunst natürlich nur mit viel Geduld und Ausdauer über viele Jahre hinweg auf ein gewisses Niveau zu bringen und grundsätzlich bin ich mit dem Lehrsystem und der Methodik meines Meisters sehr zufrieden (auch in seiner Tendenz häufig eher in die Tiefe als in die Breite zu gehen – was ich ihm in meiner Anfangszeit noch oft als geschäftliches Kalkül ausgelegt habe, nun aber einsehe das es für eine gute Entwicklung der bessere Weg ist). Was meine eigenen Fähig-keiten anbelangt, entspricht die Entwicklung, abgesehen vom Input und von den Korrekturen meines Meisters, natürlich auch meinem eigenen Einsatz, und ich bedauere wirklich nicht mehr Zeit dafür aufwenden zu können. Dennoch habe ich das Gefühl mich im letzten Jahr durchaus verbessert zu haben – ich fühle mich in vielen Verteidigungen fließender, sicherer und auch z.B. in den Tritten stabiler.
Schade finde ich, für mich als jemand der nur zwei Klassen die Woche besucht allerdings den Umstand, das phasenweise Aspekte (damit mei-ne ich speziell die Themen Ai-Formen + Rollen und Fallen, sowie den Schattenkampf) für die man entweder einen Partner oder einen entspre-chenden Raum braucht, nicht trainiert werden (mir graut bereits vor den Ai- Formen in der Schwarzgurt-Gruppe, da ich jetzt ein gutes halbes Jahr nicht zu Fall-Übungen gekommen bin). In diesem Fall finde ich es denn doch sinnvoller, einen kleinen Teil der Zeit regelmäßig dafür zu reservie-ren um das am Laufen zu halten. Die einzige persönliche Kritik (wobei das Wort schon zu hart ist) am Übungssystem mit den Kumitées (dich ich aber alle entweder sinnvoll, lehrreich, technisch aufbauend, oder auch kunstvolle komplexe finde), ist sie fast alle darauf reagieren wie man mit einem geraden Fauststoß angegriffen wird, während der andere Arm des Gegners zurückgezogen ist. In der Regel wird man aber von Jemanden angegriffen, der den anderen Arm immer noch zur Deckung offen hat.
Was das Wasser-Prinzip des Schattenkampfes anbelangt, so empfinde ich es auch als Trainingsmethode absolut optimal, aber ich finde , dass man bei dieser Art des Kämpfens längerfristig auch lernen muss, wie man sich verhält, wenn man gegriffen, umklammert oder gehebelt wird, da das bei der sehr nahen Distanz mit meist klebenden Händen agie-rend, sehr schnell passieren kann. Diesbezüglich fühle ich mich auch als Schwarzgurt, oder auch als angehender Lehrer absolut nicht gerüstet für den Fall einer (hoffentlich nie eintretenden) realen Selbstverteidigungssi-tuation. Bisher außen vorgelassen habe ich die anderen wohltuenden Aspekte, die das Ausüben dieser Kampfkunst für mich mit sich bringt, aber ich glaube das wäre dann eher ein anderes Thema.
Ich werde mir sicher noch ein paar Aspekte anderer Kampfkünste an-schauen, aber das Shaolin-Chi-Kempo wird meine Hauptausrichtung bleiben, und ich freue mich sehr auf die nächsten Jahre unter Anleitung meines Meisters.
Thema 2:
Ich fühle mich in der Montags-Klasse (Jugend- Braungurtgrupe) schon erheblich sicherer und wohler als am Anfang. Dennoch bin ich noch da-von entfernt mich als „Lehrer“ zu fühlen. Ob ich das in zwei Jahren schon sein werde (zum bisher offiziellen Ende meiner Lehrerausbildung?) wird sich zeigen.
Ich fühl mich auch immer noch oft hin und her gerissen, zwischen dem Bedürfnis zu korrigieren, oder auf Aspekte (wie z.B. das Atmen bei den Asanas) einzugehen, und dem Bedürfnis dem Bedürfnis den Fluss des Unterrichtes, die Struktur des Programms nicht zu stören (wobei ich mich dann doch so gut wie immer für letzteres entscheide). So sehr ich mich über die Möglichkeit freue mit der Braungurtgruppe zu trainieren (auf-grund des Breiteren Programms), so glaub’ ich von meiner Selbstein-schätzung her, das ich für Erwachsene ein besserer Typ Lehrer bin (zu-mindest noch momentan).
Mir fällt Kommunikation und Vermittlung immer dann leicht, wenn ich beim Gegenüber Motivation und Akzeptanz spüre, aber ich bin nicht gut im Überwinden von Widerständen wenn z.B. (häufiger bei Jugendlichen, auch in meinen Gitarrenkursen) der Schüler unmotiviert oder vom Unter-richtsprogramm gelangweilt wirkt (meist weil er es entweder zu anstren-gend oder zu gleichförmig findet). Ich bin kein guter „Motivierer“ oder „Begeisterer“ und auch überhaupt kein (grob formuliert) „in den Arschtre-ter“. Wenn mir gelangweiltes Desinteresse entgegenschlägt bekomme ich noch viel zu schnell ein „dann mach doch was DU willst“ – oder „ist halt dein Problem“ – Gefühl. Ich glaube ja dass wenn die Fähigkeiten an sich schon so beeindrucken (wie im Falle unseres hochgeschätzten Meisters), bedarf es auch nicht mehr viel Strenge, um eine Gruppe am Laufen zu halten. Ich, für mich, hab’ teilweise auch noch nicht genug „drauf“, um mir im Falle „Kempo“ selber die Autorität zuzuerkennen, um mit tendenziell „schlaffen“ Teenagern resolut umzuspringen. Dennoch ist der erste Teil der Montags-Stunde mittlerweile recht zügig, straff und durch die wiederholten Ausführungen „dynamisch-versetzt“ auch kraft-voll.
Thema 3:
Zu den Lehrerseminaren bisher. – Ich finde man bekommt zu allen bis-her angegangenen Themen Informationen én masse. Das Anleiten von Yoga-Übungen, Anleiten von Techniken, Auftreten, Unterrichtsstruktur, das Lehren an sich. Die Frage (wie bei jeder Ausbildung) ist natürlich, wie der zukünftige Lehrer das nach und nach integriert, verinnerlicht und umsetzt. Was den Input und die Betreuung seitens meines Meisters an-belangt, so habe ich keinerlei Kritik, 2x 3 Tage im Jahr reichen für die Vermittlung meiner Meinung nach aus. Inwieweit der sehr straff struktu-rierte 1. Teil der Assistenztrainerstunde ausreicht sich als längerfristiger zu profilieren vermag ich derzeit nicht zu beurteilen.
Ich müsste (und könnte sicherlich auch) mich mehr mit den Lehr-Aspekten auseinandersetzen (werde ich auch noch), aber ich bin derzeit immer noch viel mehr ein Schüler der auf sein eigenes Weiterkommen fokussiert ist. Ich glaube die Lehrerausbildung wird für all diejenigen zum Tragen kommen, die bei entsprechender Begabung gewillt sind langfris-tig an sich zu arbeiten, es ernst meinen und „gut genug“ werden (und bei einigen Wenigen wird das auch sicherlich der Fall sein). Derzeit würde ich, außer meinem Meister selber, niemanden bei Egnoka 60,- € im Mo-nat für Unterricht bezahlen. Um selber so jemand zu sein, müssten sich meine eigenen Qualitäten sehr stark verbessern in allen Aspekten: reale Selbstverteidigung, Energetik, Technik, analytisches Denken und geistiges Durchdringen der zu lehrenden Sachverhalte, Reife, Gelassenheit und die Fähigkeit sich voll auf das zu konzentrieren was Jetzt relevant ist. Schau’n wir mal!
