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Qi Gong Erfahrungsberichte aus den
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Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die Qigong-Grundhaltung und die Langsamkeit der Bewegungen gewöhnt hatte. Zunächst fand ich es recht anstrengend, eine Stunde lang auf diese Weise zu stehen. Mit den Monaten habe ich dann gemerkt, wie gut mir diese neue Art der Aufrichtung und des mit tief gebeugten Knien Stehens tut. Mein Körper kann sich dabei immer umfassender lockern und langsam ein neues Gleichgewicht finden. Die entspannten und angenehmen Momente während der Übungen und im Alltag werden mit fortschreitendem Üben immer häufiger: ich erlebe sie meistens als aufsteigende Wärme und ein lustvolles Ins-Fließen-Kommen. Außerdem haben sich im Verlauf des ersten halben Jahres meine Schlafstörungen und Verdauungsbeschwerden ziemlich gebessert. Besonders wohltuend finde ich, dass der körperliche Entwicklungsprozess beim Qigong sehr behutsam und in kleinen Schritten verläuft – nach dem Prinzip „der Körper weiß selbst, was im als nächstes gut tut“. Selbst vom Schulsport „traumatisierte“ Personen wie ich können sich auf diese sanfte Art mit ihrem Körper versöhnen.
Ich besuche seit 15 Monaten die EGNOKA Schule und lerne Qi Gong. Hier ist eine nette und ruhige Atmosphäre. Durch das ausüben von Qi Gong habe ich meinen Körper neu kennen gelernt. Die Qi Gong Übungen zeigen mir das ich auch mit ruhigen und langsamen Bewegungsabläufen, etwas Gutes für mich und meinen Körper erreichen kann. Nach der Qi Gong Stunde fühle ich mich ruhig, ausgeglichen und leicht. Ich bin der Meinung auch meine Konzentrationsfähigkeit, ist dadurch besser geworden. Qi Gong ist für mich wichtig geworden. Ich versuche es in meinen Alltag und meiner Freizeit mit einzubauen.
Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.
Für mich als 53-jährigen Mann, der die meiste Zeit am Schreibtisch sitzend zubringt, haben Qigong und Kempo geradezu wundersame Wirkungen gezeigt: Meine Rückenprobleme(chronische Verspannungen und Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich) sind im laufe eines Jahres fast ganz weg. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, beim Gehen und Stehen eine aufrechtere Haltung einzunehmen. Auf der geistigen Ebene spüre ich eine deutliche Zunahme des Selbstbewusstseins und Verschwinden von Ängstlichkeiten. Ich bewege mich sicherer und gelassener durch die hektische Welt. Die Bodenhaftung hat zugenommen, nicht nur was das Stehen auf beiden Beinen betrifft, sondern auch in geistiger Hinsicht. Ich bin absolut begeistert von dieser Verbindung von Qigong und Kempo, die an Deiner Schule gepflegt wird.
Seit drei Jahren besuche ich Qi-Gong und Yoga Kurse in der Egnoka Schule. Schon nach kurzer Zeit komme ich zur inneren Ruhe; egal wie stressig mein Tag war. Bei einigen Qi-Gong Übungen entstehen manchmal körperliche Symptome, wie z.B. leichte Übelkeit und Zittern, die ich als Zeichen für sich lösende Blockaden interpretiere. Danach fühle ich mich ausgeglichen und der Zugang zur Lebensfreude bleibt noch Tage danach erhalten.
Wochendendseminaren
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Am 5.12.2006 habe ich am Qi Gong Seminar teilgenommen. Thema: Lebermeridian Meridiane sind Leitbahnen die unsere Lebensenergie Qi im ganzen Körper transportieren. Wir besitzen davon Haupt- und Nebenbahnen und viele Bahnen liegen unter unserer Haut, wie ein Netzwerk. Am Anfang des dreistündigen Seminars lockerten wir unsere Muskeln und Gelenke mit Aufwärmübungen. Dann folgten mehrere Qi Gong- Übungen. Der kleine Kreislauf versorgt unsere Organe mit Energie. Danach aktivierten wir unseren Nierenstrom und mit einer Stehübung füllten wir unseren ganzen Körper mit neuer Energie ( Qi ) auf. Wir bekamen alles in Ruhe erklärt und für Fragen war auch noch genügend Zeit. Nach dem wir nun schon etwas gutes für unseren Körper getan hatten, wurden uns die Energiepunkte vom Lebermeridian erklärt. Es wurde gezeigt, wo sie am Körper liegen und wie wir sie aktivieren. Wie wichtig die Leber ist und welche Problemzonen wir mit der Übung lösen können, z. B. bei Knieschmerzen, Entzündungen im Körper und bei Augenproblemen. Wir wiederholten die Übungen mehrmals, so dass alles gut im Gedächtnis blieb. Dadurch haben wir die Möglichkeit zu Hause zuüben. Während der Übungen spürte ich, das sich etwas in mir tat. Es stieg eine angenehme Wärme im Körper auf. Nach dem Seminar ging ich entspannt nach Hause. Die angenehme Wärme verspürte ich noch den ganzen Tag. Es war ein intensives, informatives Seminar. Ich freu mich schon auf das Nächste.
Den dreistündigen Qi Gong Kurs zum Spezialthema „ Magenmeridian „ habe ich sehr anregend, wirkungsvoll, wohltuend und anhaltend positiv beeinflussend empfunden. Die Übungen wurden uns vom Lehrer sehr anschaulich und einprägsam vermittelt und sind daher gut nachvollziehbar. Die drei Stunden in einer angenehmen und konzentrierten Gruppe sind viel zu schnell vergangen und haben Lust auf weitere Erfahrungen gemacht.
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