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Qi Gong Beiträge

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Obwohl auch in anderen Ländern das Qi eine große Rolle in der Heilkunst wie im täglichen Leben spielt, wurde die Energielehre erst in China zu einer exakten Wissenschaft entwickelt. Die chinesische Medizin kennt auch Heilkräuter und andere wirksame Techniken der Heilung, am bekanntesten im Westen sind jedoch die verschiedenen Arten der Energiearbeit. Manche Formen, wie zum Beispiel die Akupunktur, können nur von gut ausgebildeten Fachleuten und Ärzten eingesetzt werden, andere, wie viele Formen des Qi-gong, entwickelten sich zu einer Volksheilkunde, die zur Vorbeugung und als unterstützende Begleitung für andere Therapien verwendet wird.

Als etwa um 1800 die traditionelle chinesische Medizin von der westlichen verdrängt wird, schwindet auch das Interesse am Qi-gong. Es gerät fast völlig in Vergessenheit. Erst in den 30er Jahren dieses Jahrhunderts gibt es wieder Bemühungen Qi-gong zu verbreiten. Seit den 50er Jahren wird die chinesische Medizin wieder gleichberechtigt neben der westlichen praktiziert und es gibt auch Bemühungen, Qi-gong mit den Mitteln der westlichen Medizin zu erforschen und auszuwerten. Über Jahrtausende wurden die Methoden des Qi-gong, wie Atemübungen, Heilgymnastik, Psychotraining und Meditation mündlich überliefert. Viele Menschen üben sich noch heute darin, um ihren Geist zu stärken, ihre Gesundheit zu stabilisieren und den Körper zu kontrollieren. Man konnte mit diesen Praktiken auch außerordentliche Fähigkeiten erlangen, die meist rational nicht zu erklären sind.

Alle Richtungen und Methoden des Qi-gong beruhen auf den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin und dienen der Pflege der Gesundheit, Atemschulung und Verhinderung normaler Alterserscheinungen. Außerdem wird eine spirituelle Entwicklung angestrebt, die den Menschen in moralischer und psychologischer Hinsicht schult. Qi-gong ist eine Lebensphilosophie. In den letzten Jahren werden in China und Japan die Auswirkungen des Qi-gong auf den Menschen mit den Mitteln moderner Technik erforscht. Einige chinesische Ärzte behaupten sogar, dass Qi-gong die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts wird.

 Fa-gong und die Qi-Trance
Mit Fa-qi wird die Fähigkeit Qi zu übertragen bezeichnet. Im Gegensatz zu Reiki wird sie durch langes Üben von Atem-, Konzentrationstechniken, sowie aufrechter innerer und äußerer Haltung erreicht. Durch das Entwickeln des Dan-tian wird Qi gesammelt, das dann übertragen wird. Anders als bei Reiki wird hier Qi gezielt übertragen und körperliche wie mentale Vorgänge aktiv beeinflusst. Beim Erlernen ist längere Reiki-Praxis jedoch von Vorteil. Das Qi wird gezielt durch die Handflächen, den Punkt Lao-gong, oder Mittel- und Zeigefinger abgegeben. Man nimmt dabei Wärme oder Kribbeln war. Diese besondere Form des Qi-gong ist auch heute noch Teil der traditionellen chinesischen Medizin und wird sehr erfolgreich als Ergänzung zur modernen Medizin angewandt. Während der Qi-Übertragung beginnt dieses in den Meridianen wieder zu fließen. Blockaden beginnen sich zu lösen. Man spricht dabei vom angeregten Qi-Fluss. Dies macht sich auch körperlich bemerkbar. Der Empfänger beginnt sich zu unwillkürlich zu bewegen. Diese Bewegungen sind nicht bewusst gesteuert und können auch länger anhalten. Diese Form heißt in China Zi-fa-gong oder intuitives Qi-gong. Nach Art der Bewegung werden diese dem Tiger, dem Bären, dem Affen, dem Hirsch und dem Vogel zugeordnet. Daraus entstand auch "das Spiel der 5 Tiere". Die Erscheinungsformen der Bewegung werden den fünf Wandlungsphasen zugeordnet. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf Blockaden im Energiesystem ziehen und sie wirkungsvoll aufheben. Es gibt dabei zwei Formen, wobei sich die erste sich wie oben beschrieben in Bewegung ausdrückt. Dabei ist man sich seiner Handlungen voll bewusst. Man kann damit jederzeit aufhören. Die meisten Menschen genießen es allerdings, da sie die positiven Wirkungen spüren. Die zweite Form führt tiefer. Man erfährt einen Zustand absoluter Entspannung, dessen Tiefe vom Qi-gong-Meister gesteuert werden kann. 10 Minuten in diesem Zustand wirken wie einige Stunden Schlaf. Dabei werden selbst hartnäckige Blockaden im Energiesystem gelöst und der Gesamtzustand verbessert. Je tiefer die Trance ist, umso mehr kommt man in Gleichklang mit dem inneren Qi. In diesem Zustand ist man sehr empfänglich für außersinnliche Wahrnehmungen, auch die Fähigkeit der Intuition wird geweckt und entwickelt. Menschen, die vor schwierigen Entscheidungen stehen oder Zukunftsängste haben, erkennen plötzlich ihren Weg. Auch eine sanfte Form der Rückführung, die tiefe Einblicke ins eigene Ich gibt, ist möglich.

 Qi-gong, das Bearbeiten der Energie, war früher unter dem Begriff Dao-yin, das sinngemäß mit Strecken und Zusammenziehen des Körpers übersetzt wird, bekannt. Es wird in Asien seit Jahrtausenden praktiziert, um die Gesundheit zu erhalten und den Genesungsprozess bei Krankheiten zu fördern. In den letzten Jahren erkannte man auch im Westen die Vorteile dieser sanften Bewegungsmeditation, die weit mehr ist als Gymnastik. Qi-gong kräftigt Körper, Geist und Seele. Es bringt die innere Ruhe zurück und hilft Stress abzubauen, aber auch dagegen vorzubeugen. Qi-gong bietet die Möglichkeit Körper, Geist und Seele auf natürliche Weise zu stärken. Es bietet nicht nur körperliche und mentale Kräftigung, sondern auch eine tiefgreifende Philosophie.

Es gibt viele Richtungen des Qi-gong, die man nach Inhalt, Methodik und Philosophie in verschiedenen Gruppen einteilt. Heute existieren etwa 18 000 Stile dieses chinesischen Yoga. Trotz dieser Vielfalt ist allen eines gemein, die Einheit von Bewegung, bewusster Atemführung und Meditation. Gerade in einer Zeit steigender Stressbelastung kann Qi-gong, diese Kunst der Bewegung, helfen, Körper, Geist und Seele gesund und leistungsfähig zu erhalten. Auch viele Athleten nutzen heute Qi-gong um ihre Leistungen zu verbessern und mental stabiler zu werden. Chinesische Ärzte behaupten, dass Qi-gong sich zu der Wissenschaft des 21. Jht. entwickeln wird. Eine klare Abgrenzung ist jedoch sehr selten. Meistens sind die Qi-gong-Übungen Mischformen, die in die eine oder andere Richtung tendieren. Manche Qi-gong-Meister praktizieren zusätzlich zu den Übungen auch das Handauflegen, als Form des Wai-qi-liao-fa, um den Energiefluss zu harmonisieren.

Die Schule der Stille ( Jing-zuo-pai ): Hier wird die Meditation, die innere Arbeit, besonders hervorgehoben. Die Schule der bewußten Atemführung ( Tu-na-pai ): Verschiedene Atemtechniken werden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Die Schule der inneren Alchimie ( Lian-dan-pai ): Hier gilt die Aufmerksamkeit speziell der Qi-Lenkung. Jing-gong: Dieser Begriff wird für alle Übungen, die im Liegen, Sitzen oder Stehen ausgeführt werden verwendet. Diese passiven Übungen bezwecken eine Entspannung des Körpers, eine Regulierung des Atems und eine geistige Wendung nach innen. Dong-gong: Diese Bezeichnung steht für die körperlich aktiven Übungen. Hier soll durch Koordination von Bewegung, Atem und Bewusstsein eine Kontrolle des Qi erreicht werden. Ying-gong: Diese Übungen werden in den Kampfkünsten zur Abhärtung und Kraftentwicklung geübt und befähigen zu fast übermenschlichen Leistungen. Ru-jia: Die konfuzianische Schule betont die Kultivierung des Geistes, um die Moral der Menschen zu stärken. Dao-jia: In der taoistischen Schule werden aktive und passive Übungen gelehrt, um zu einem Gleichgewicht von Körper und Seele zu finden. Fo-jia: Das Wesentliche der buddhistischen Schule ist die Erweiterung des inneren Bewusstseins durch Techniken der Visualisierung. 

Verbesserung der körperlichen und geistigen Leitungsfähigkeit. Bessere Regenerationsfähigkeit nach Anstrengungen. Löst Muskelverspannungen und macht die Gelenke geschmeidig. Die gesamte Muskulatur wird auf schonende Weise trainiert. Der Organismus wird von Giftstoffen und Fett befreit, sowie die Haut gestrafft. Selbstwertgefühl. Die Anfälligkeit für Krankheiten sinkt. (www.8ung.at/karl-heinz.doppler/Qi-gong)

Fettverbrennungstraining bedeutet abnehmen, bei gleichzeitigem Muskelaufbau und die Verbesserung der Körperhaltung, Koordination, sowie der Beweglichkeit.

 

Entscheidend bei der Fettverbrennung ist, dass die Anzahl und das Volumen der Mitochondrien (Energielieferanten) in den Muskeln durch ein gezieltes Belastungstraining erhöht wird. Die Mitochondrien sind die Kraftwerke in der Muskulatur und sind verantwortlich für die Fettverbrennung.
 
Es ist wichtig zu wissen, dass bei der Fettverbrennung nach Möglichkeit die ganze Körpermuskulatur mit einbezogen sein sollte. Beim Ausdauer oder Krafttraining mit leichten Gewichten, 20 - 30 Minuten ohne Unterbrechung. Der Puls sollte je nach Alter zwischen 110 - 130 x pro Minute schlagen. Aus der Sicht des Ayurveda & Sport sollte während des Ausdauertrainings die Gesamtbelastung, 50% der eigenen Leistungsfähigkeit nicht überschreiten. Nach dem Training sollte in Ihnen ein Wohlgefühl entstanden sein d. h., Sie fühlen sich körperlich und geistig entspannt und fit. Ausgepowert sein bedeutet aus der eigenen Mitte zu fallen und eine Belastung für die eigene Gesundheit.

 

Zum Trainingsabschluss ist es sehr gut, die Muskulatur noch einmal mit Dehnübungen, am besten nach den Prinzipien des Yoga zu lockern. Durch das Langziehen der Muskelnfasern nach dem Training, wird die Kraftentfaltung der Muskulatur verbessert und der Erholungseffekt stellt sich schneller ein.

 

Geeignete Sportarten mit Ganzkörpereinsatz sind, Jogging, Nordic Walking, bestimmte Schwimmstile und Kampfsportarten, wie Shaolin Chi Kempo Kung Fu.  

In Deutschland leidet jeder Zweite über 60 Jahre bereits an Arthrose. Der Grund ist häufig Übergewicht oder ein Mangel an richtiger, gesunder Bewegung.
Gesunder Sport ist die wichtigste Vorbeugung gegen Arthrose. Durch die Bewegung wird Gelenksschmiere aufgebaut.

 

Fakten:

  • Bewegung erzeugt Gelenksschmiere und versorgt den Knorpel mit Nährstoffen und einer besseren Durchblutung.
  • Verbessert die Koordination der Gelenksbewegungen und unterstützt so die Gelenksstruktur
  • Ruhe ist der Größte Feind der Gelenke!! Schonen sie die Gelenke zu sehr, können Sie versteifen.
  • Um das richtige Maß und die für Sie richtige Sportart herauszufinden ist es ratsam, einen Sportarzt aufzusuchen.

Gelenksschonende Sportarten wie Rückenschwimmen, Kraulschwimmen, Walken, Radfahren, Qi Gong und Yoga entlasten Ihre Gelenke.
Nach ayurvedischen Prinzipien sollten Sie Ihre Belastungsgrenze von 50% nicht überschreiten. Betrachten Sie Ihren Körper als Verbündeten, der Ihnen Ratschläge und Tipps gibt.
Bei Überschreitung seiner Belastungsgrenze reagiert er mit Schmerz und zeigt Ihnen damit an, dass Sie stärker auf ihn Rücksicht nehmen und ihre Grenzen akzeptieren sollten.
Schon nach kurzer Zeit des ayurvedischen Trainings werden Sie feststellen, dass sich Ihre Leistungsgrenze ganz natürlich nach oben verschiebt.
Speziell mit Übungen aus dem Wudang Qi Gong lernen Ihre Gelenke sich sehr sanft und entspannt zu bewegen. Der verbesserte Energiefluss Qi, führt zu einer stärkeren Durchblutung Ihrer Gelenke und versorgt sie mit neuer Lebenskraft. Darüber hinaus entwickeln Sie eine Körperhaltung,
in der Sie aufrecht und entspannt stehen können und gleichzeitig Ihre Gelenke mit geringstem Energieaufwand zu bewegen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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Unsere Kurs- und Seminarteilnehmer(innen) kommen aus: Berlin, Zehlendorf, Steglitz, Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Friedenau, Spandau, Neuköln, Potsdam, Teltow, Hannover, Kleve.
 
In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Meditation, Zen, Za-Zen, Buddhismus, Taoismus Konfuzianismus, innere Kampfkunst, Meditation, Tai chi, Rückenschulung, Qi gong, Yoga, Ayurveda, Anti-Aiging,Gesundheit und Sport.
 

 

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