Zurück zur Startseite Egnoka, mit dem Egnoka- Film.

Zurück zur Startseite Egnoka - Schule.

EGNOKA Erfahrungsberichte

Berichte unserer Schüler, Assistenten & Lehrern

 

Alle Beiträge anzeigen

 

 

Quitsch...die Tür öffnet sich...wir betreten den Raum. Selbst als Anfänger wir man von den anderen freundlich in die Gruppe integriert. Die Vorgruppe ist noch beim Meditieren, während wir uns umziehen. Kung Fu Meister Hans Hendricks wünscht allen noch einen schönen Abend und beendet die Stunde. Er kommt auf uns zu und begrüßt uns lächelnd. Wir sind fertig, der Kampfanzug sitzt und die Matten werden ausgebreitet. Ein fortgeschrittener Lehrling von Hans beginnt und erklärt uns detailliert die Aufwärmübungen, welche notwendig sind, um die darauf folgenden Trainingseinheiten ohne Zerrungen zu absolvieren. Das Aufwärmprogramm besteht nicht etwa aus peinlichem "Rumgehopse" oder endlosem Rennen, sondern aus perfektionierten Dehnübungen, bei denen Körper und Geist in Einklang gebracht werden. Niemand wird gezwungen an Techniken teilzunehmen, die noch nicht seinem Fähigkeitshorizontent sprechen. Das Aufwärmen ist beendet, Hans verlässt den Meditationsraum und beginnt mit den komplexen, jedoch Verwunderlicheinfach zu verstehenden Verteidigungen, Kontern und Angriffsabläufen. Diese sind in einzelne Stufen unterteilt, welche dem Schüler die Möglichkeit bietet, die Übungen langsam (in der Lehrstufe) und später schnell, dynamisch und kraftvoll (in der Übungsstufe) zu trainieren. Für Einsteiger wiederholt Hans gerne Schrittabfolgen noch einmal vor einem großen Spiegel. Er nimmt sich für Anfänger viel Zeit und trainiert sie bei Bedarf auch einzeln. Man kann die Trainingsphasenselbstverständlich jeder Zeit unterbrechen, um beispielsweise etwas zutrinken oder eine kleine Pause einzulegen. Das Highlight des Abends ist der Schattenkampf. Bei ihm entdeckt jeder seinen einzigartigen Kampfstil, jedoch auch seine körperlich und mentalen Grenzen. Auch Neulinge werden hier nicht belächelt, sondern ihnen wird alles von fortgeschrittenen Schülern bzw. dem Meister selbst eingehend erklärt und vorgeführt. Man kämpft gegen einen der Schüler und zwar nichtschnell, sondern langsam und konzentriert. Um den Effekt noch zu verstärken, werden die Augen geschlossen, um die Schläge zu erahnen. Bei Egnoka geht es nicht darum, irgendwelche Leute zu "vermöbeln", sondern viel mehr um Kontern und Verteidigen. Jedoch ist es nicht so, dass nur verteidigt wird. Müde aber entspannt verlassen wir die Egnoka-Schule.
Thorsten Kiselowsky, Schüler

Als ich das erste mal zur EGNOKA-Schule kam, kam ich ohne bestimmte Erwartungen und ohne überhaupt zu wissen, was mich dort erwartet. Doch gleich als ich in das Dojo kam, gefiel es mir schon, denn es war ein schöner gut beleuchteter großer Raum und die anderen Menschen dort schienen auch freundlich zu sein. Als das Training begann, hatte ich zuerst Angst, dass ich manche Übungen nicht können würde, aber ich merkte schon bald, dass dies überhaupt nicht schlimm war und dass man die Übungen nur soweit machen soll wie man kann und der Meister und die fortgeschritteneren Schüler halfen mir, wenn ich etwas nicht verstanden hatte oder etwas falsch machte. Nach diesem ersten Training freute ich mich schon gleich auf das nächste, welches mir dann auch wieder genauso viel Spaß machte.
Nach einiger Zeit merkt ich dann auch, wie sich das Training auf meinen Alltag auswirkte, denn ich entwickelte eine gesunde Körperhaltung und eine gesunde Atmung und mein Körper wurde geschmeidiger und ich wurde auch kräftiger.
Jetzt, nach 2,5 Jahren, bin ich immer noch sehr glücklich, an der EGNOKA-Schule zu trainieren, denn ich lerne dort viel in kurzer Zeit und ohne Zwang und ich merke auch, dass sich das Training auf mein Leben auswirkt, denn ich fühle mich auf der Straße sicherer, denn ich weiß, dass ich mich verteidigen könnte, wenn ich es müsste, und ich habe auch das Gefühl, dass ich viel aufnahmefähiger und wachsamer durch das Training geworden bin. Außerdem lerne ich nebenbei noch viele Philosophische Aspekte der Kampfkunstkennen und lerne auch den historischen Hintergrund der Kampfkünste kennen, und ich hab hier auch neue Freunde gefunden und hier wird mir auch geholfen, wenn ich ein Problem habe. Letztendlich fühle mich in der EGNOKA-Schule sehr wohl und kann sie Jugendlichen und Erwachsenen nur empfehlen.

hi,
wir sind beide 17 Jahre alt und gehen in die 11. Klasse.
In der EGNOKA Schule trainieren wir seit 2 bzw. 2 1/2 Jahren Shaolin Chi-Kempo.
Durch das praktizieren von Kung Fu sind wir ausgeglichener und in gewisser Hinsicht aktiver geworden.
Besonders gefällt uns die spezielle, von Hans entwickelte, Lernmethode, in der man die Übungen in Abschnitte unterteilt und somit präziser und schneller lernt.
Außerdem lässt einen das beim Training entwickelte Bewusstsein offener an Probleme herantreten.
Wir empfehlen die EGNOKA Schule jedem weiter, der Spass an Kampfsport hat. : )
mfg marwin und niko

"Das schöne an der Egnoka-Schule ist, das jeder so kommen kann, wie er/sie ist und genau da anfangen kann.
Für mich ist das Shaolin Chi Kempoein Weg die Yin- und Yang-Kräfte, also das Sanftheit und Kraft/Stärke zu spüren und durch das aufmerksame Ausführen der Bewegungsabläufe in mir in Einklang zu bringen.
Ich bekomme ein immer tieferes Gefühl für meinen Körper und seine Energie.
Eine Reise die nie endet und auf der es immer etwas zu entdecken gibt.

Vor sieben Jahren kam ich mit Rückenschmerzen, einem kaputten rechten Knie und geringem Selbstvertrauen zu Egnoka. Ich fragte, ob es in meinem Alter und untrainiert überhaupt noch einen Sinn hätte. Ein fröhliches Lachen der Trainerin war die Antwort, und die Einladung, es einfach mal zu versuchen. Also legte ich los - und das erste Resultat war ein solcher Muskelkater, dass ich die beiden nächsten Male kurz vor der Schultür verunsichert wieder umgekehrt bin. Aber eine heiße Dusche und vorsichtiges Wiederholen überzeugten mich dann doch, weiter hinzugehen. Außerdem stand mir meine Trainerin mit Rat und Tat zur Seite, was wichtig für mich war, um dran zu bleiben. Von ihr erfuhr ich übrigens später, dass sie - die ich seit Kindergartenalter im Training wähnte und 10 Jahre jünger als ich - bei weitem später als in der Grundschule mit dem Training begonnen hatte und sogar noch ein Jahr älter als ich war. Na, dann....!
Ich hielt mich für herzlich unbegabt, weil ich für vieles zwei Monate benötige, was andere in zwei Wochen schaffen. Aber was macht das schon? In dieser Schule weiß ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, dass mich keiner dafür schief anschaut und dass jeder seine Stärken und Schwächen haben darf. Das Wunderbare ist, dass ich gerade weil kein Druck ausgeübt wird Erfolge habe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Knie ist wieder so hergestellt, dass mein Orthopäde nichts mehr feststellen kann. Ohne dass ich mir immer dessen bewusst war, hat sich auch mental einiges bei mir verändert. Jetzt habe ich mehr Mut, Belastbarkeit, innere Ruhe und Klarheit. Das ist für mich auch in der Kommunikation mit anderen Menschen von Bedeutung. Ohne das Training hätte ich z.B. das Mobbing in meiner Dienststelle niemals so gut überstanden.
Die sanfte und doch unglaublich effektive, motivierende Art des Trainings, die ich hier erlebe, ist nicht nur sinnvoll, sondern mittlerweile auch zu einem reinen Vergnügen für mich geworden, das ich nicht mehr missen möchte. An dieser Schule herrscht ein Geist, in dem ich mich wirklich wohl fühlen kann, wo ich keine Scheu haben muss, so zu sein, wie ich bin. Stärken, die ich überhaupt nicht ahnte zu besitzen, kommen ans Licht. Ich fühle mich gefördert und gefordert bei Egnoka, wie ich es so noch nie kennen gelernt habe. Darum bin ich wirklich überzeugt und begeistert von dieser besonderen Art des Lernens und Wachsens und bleibe natürlich auf jeden Fall dabei.

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Ich bin im Außendienst tätig, d. h. viel Auto fahren, Kollektionstaschen mit Ware vorlegen und mich dann noch auf den jeweiligen Kunden konzentrieren. Ich hatte mal hier mal da ein Problem mit den Gelenken, Atmung usw. Vor 2 Jahren ist mir vom Arzt Yoga empfohlen worden. Bevor ich zu EGNOKA kam, lernte ich eine Yoga Schule kennen, die die Übungen alle sehr schnell und ruckartig ausführte, was mir jedoch nicht so gut bekam. Jetzt fühle ich mich ausgesprochen wohl. Ich bin direkt ein wenig süchtig danach und kann es nur jedem empfehlen. Jedem!!!

 

 

 

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich an die Qigong-Grundhaltung und die Langsamkeit der Bewegungen gewöhnt hatte. Zunächst fand ich es recht anstrengend, eine Stunde lang auf diese Weise zu stehen. Mit den Monaten habe ich dann gemerkt, wie gut mir diese neue Art der Aufrichtung und des mit tief gebeugten Knien Stehens tut. Mein Körper kann sich dabei immer umfassender lockern und langsam ein neues Gleichgewicht finden. Die entspannten und angenehmen Momente während der Übungen und im Alltag werden mit fortschreitendem Üben immer häufiger: ich erlebe sie meistens als aufsteigende Wärme und ein lustvolles Ins-Fließen-Kommen. Außerdem haben sich im Verlauf des ersten halben Jahres meine Schlafstörungen und Verdauungsbeschwerden ziemlich gebessert. Besonders wohltuend finde ich, dass der körperliche Entwicklungsprozess beim Qigong sehr behutsam und in kleinen Schritten verläuft – nach dem Prinzip „der Körper weiß selbst, was im als nächstes gut tut“. Selbst vom Schulsport „traumatisierte“ Personen wie ich können sich auf diese sanfte Art mit ihrem Körper versöhnen.

Ich besuche seit 15 Monaten die EGNOKA Schule und lerne Qi Gong. Hier ist eine nette und ruhige Atmosphäre. Durch das ausüben von Qi Gong habe ich meinen Körper neu kennen gelernt. Die Qi Gong Übungen zeigen mir das ich auch mit ruhigen und langsamen Bewegungsabläufen, etwas Gutes für mich und meinen Körper erreichen kann. Nach der Qi Gong Stunde fühle ich mich ruhig, ausgeglichen und leicht. Ich bin der Meinung auch meine Konzentrationsfähigkeit, ist dadurch besser geworden. Qi Gong ist für mich wichtig geworden. Ich versuche es in meinen Alltag und meiner Freizeit mit einzubauen.

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur das ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken.Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugegeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

 

 

 

Weil ich neugierig war und noch nie Yoga gemacht hatte, habe ich auf Anraten meines Sohnes mit Yoga bei Egnoka (Hans Hendricks) angefangen. Jetzt praktiziere ich die Atmungs- Konzentrations- und Bewegungsübungen, die wir in der wöchentlichen Yogastunde erlernen, fast täglich und in Stresssituationen kann ich immer darauf zurückgreifen. Meine psychische und physische Gesundheit wird durch Yoga gestärkt und ich fühle mich den Alltagsbelastungen besser gewachsen. Der Termin am Freitagabend ist günstig, weil dadurch das Wochenende schon entspannt eingeleitet wird. Auch die Altersgemischte Gruppe ist angenehm; es besteht für keinen ein Leistungszwang, jeder arbeitet nach seinen Möglichkeiten. Yoga bei Egnoka ist für mich eine entspannende und erfolgreiche Selbstfindung.

Habe bei einer Kur 1975 Yoga kennen gelernt. Anschließend habe ich mich bei der Yoga - Schule von Herbert Frank angemeldet und 1992 weil die Schule wegen Altersgründen geschlossen wurde, bei Hans Hendricks weiter gemacht. Trotz Beruf und Familie tat es mir gut. Ich bin jetzt 83 Jahre alt und freue mich wenn ich mit den Jugendlichen zusammen immer noch meine Übungen machen kann und ich mich wohl dabei fühle.

Zurück zur Startseite Egnoka, mit dem Egnoka- Film.

Zurück zur Startseite Egnoka - Schule.

Unsere Kurs- und Seminarteilnehmer(innen) kommen aus: Berlin, Zehlendorf, Steglitz, Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Friedenau, Spandau, Neuköln, Potsdam, Teltow, Hannover, Kleve.
 
In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Kung Fu, Wushu, Meditation, Zen,Za-Zen, Kampfsport, Kampfkunst, Kempo, Shaolin, Buddhismus, Taoismus Konfuzianismus, innere Kampfkunst, Schattenkampf,Zweikampf,kämpfen ohne zu kämpfen, Qi gong, Yoga, Ayurveda,Gesundheit und Sport.
 

 

Erfahrungsberichte

Akademie für asiatische Kampf-und Lebenskunst

Erfahrungsberichte -  Akademie für asiatische Kampf-und Lebenskunst