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Beiträge zur Lebenskunst

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Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den „Blumentopf und das Bier“.

 

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

 

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

 

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbleibenden Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“. Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. „Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen: Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. „Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle.

 

Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

 

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.


In Japan wurde eine andere Richtung der Kampfkünste durch die Kultur des Bushido, den Weg des Kriegers, beeinflusst, der sich auf die Morallehre des Konfuzianismus, schintoistische Rituale und Zen Meditation gründete. In der relativ friedlichen Tokugawa Periode vom 17. bis zum 19. Jahrhundert wandelten viele Samural ihre Bujutsu, Kampfmethoden, in Budo, Wege des Kampfes, um, die sowohl auf spirituelle Entwicklung als auch auf körperliche Leistungsfähigkeit abzielten. "Budo ist weniger kämpferisch ausgerichtet und lässt das praktische Element des [Bujutsu] vermissen", schrieben die Kampfkunst Historiker Donn Draeger und Robert Smith. "Statt der Anwendung wird das Prinzip betont, und in manchen Fällen haben sie sich so weit von den [Bujutsu] Formen entfernt, aus denen sie entstanden sind, dass sie jede praktische Anwendung für den Kampf verloren haben. Zu den traditionellen japanischen Bujutsu zählen Kampftechniken, deren Namen gewöhnlich mit der Nachsilbe jutsu enden; als sie zu eher spirituellen Techniken umgewandelt wurden, erhielten sie die Nachsilbe do. J]goro Kano entwickelte Judo aus dem Jujutsu und gründete seine erste Schule im Jahre 1882 in Tokio; Morihei Ueshiba (1883 - 1969) schuf sein Aikido zum großen Teil aus dem Aikijutsu, um Ki, die kosmische Energie, und ai, die Harmonie des Selbst mit dem Universum, zu kultivieren. In Methoden wie Aikido, die anstelle eines "jutsu" ein "do" sind, strebt der Übende danach, das Sein weg vom gewöhnlichen Selbst und hin zu seinem eigentlichen Wesen zu verlagern. Der japanische buddhistische Gelehrte Daisetz Suzuki beschrieb diese Transformation und zitierte den großen Schwertkämpfer Yagyu Tajima. Der Geist (kokoro) ist die Leere (ku, kung, sunyata) selbst, aber aus dieser Leere entsteht eine unermessliche Zahl von Handlungen: in Händen greift sie, in Füßen geht sie, in Augen sieht sie ... es ist wirklich sehr schwierig, diese Erfahrung zu machen, denn wir können zu ihr nicht durch bloßes Lernen kommen, durch das bloße Zuhören, wenn andere darüber reden. Die Schwertkunst besteht darin, persönlich durch diese Erfahrung hindurchzugehen. Danach sind die Worte die Echtheit selbst, und das Verhalten kommt direkt aus dem ursprünglichen Geist, der von allen ich bezogenen Inhalten entleert ist.
Die Kampfkünste und die Entwicklung des Ki
Der japanische Begriff Ki, eine Abwandlung des chinesischen Chi, lässt sich als "vitale Energie" oder Lebenskraft übersetzen. Wie das Prana im Sanskrit oder das griechische Pneuma wird es als ein feinstofflicher Hauch, als Geist des Spirituellen oder Energie, die das Universum durchdringt, verstanden. Dem chinesischen Philosophen Cwuangtse zufolge kann man mit Chi sehen und hören, wenn man den Aufruhr der Psyche durch "geistiges Fasten" zur Ruhe gebracht hat, und so die "die Leere (kyo, hsu), die unendliche Möglichkeiten in sich birgt", wahrnehmen.7 Der Kampfkünstler kann entweder auf das Ki einwirken oder sich diesem hingeben. Durch die Vorstellung von Schwere oder die Visualisierung seines ausgestreckten Armes als fließende Energie vermag der Kampfkünstler Ki zu mobilisieren, um sich selbst schwerer oder seinen Arm stärker zu machen. In diesen und anderen Übungen wird Ki eingesetzt, um bestimmte Aufgaben auszuführen oder besondere Fähigkeiten zu entwickeln.8 Andererseits kann es, wie Cwuang tse sagte, mit "geistigem Fasten", durch das der Übende Gedanken oder Gefühle los lässt, die seinem wahren Wesen entgegenstehen, kultiviert werden. Im Aikido, Tai Chi und anderen Kampfkünsten wird Ki durch einen Punkt unterhalb des Bauchnabels kanalisiert, der im japanischen Hara und im chinesischen Tan tien heißt. Zahlreiche Übungen haben zum Ziel, an dieser Stelle eine zentrierte Bewusstheit zu aktivieren. Der berühmte japanische Schwertkämpfer Musashi lehrte seine Schüler wie andere Meister der Kampfkünste auch, ihre Aufmerksamkeit nicht auf das Schwert des Gegners oder bestimmte Bewegungen zu richten. Wer den Weg gemeistert hat, der könne die Schwere des Geistes seines Gegners erkennen, schrieb er. "Wenn man den Blick auf diese oder jene Stelle heftet, verliert man den Überblick über die Gesamtsituation; im Herzen entsteht eine Verwirrung, und so entgleitet einem schließlich der sichere Sieg."10 ...Aus dem Buch: Der Quantenmensch von Michael Murphy

Verbesserte Reaktionszeit. Die altersbedingte Verlangsamung der Reaktionsgeschwindigkeit kann bis zu einem gewissen Grad durch regelmäßige körperliche Aktivität verhindert werden. Eine Studie ergab zum Beispiel, dass die Reaktionszeiten von aktiven Menschen in ihren Sechzigern ebenso gut waren wie die von inaktiven Menschen in ihren Zwanzigern. Verbesserte Verwertung von Fetten und Kohlenhydraten. Regelmäßiges Körpertraining erhöht die Fähigkeit der trainierten Muskeln, Fett und Kohlenhydrate zu verwerten, denn es fördert eine erhöhte Durchblutung in den Muskeln, die Aktivität Fett mobilisierender und Fett metabolisierender Enzyme, eine effiziente Verbrennung freier Fettsäuren, die Oxydationsfähigkeit der Mitochondrien und die Glukosespeicherung im trainierten Muskel. Abnahme des Körperfetts. Regelmäßiges Ausdauertraining verursacht bei übergewichtigen Menschen eine Verringerung des Körpergewichts bei gleichzeitiger Abnahme des Körperfetts, zum Teil deshalb, weil das Körpertraining Hormone aktiviert, die dazu beitragen, Fettablagerungen im Körper zu reduzieren. Rückgang der Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Eine dauerhafte gesunde Lebensführung, die fettarme, vegetarische Ernährung, Rauchverbot, Streß, Managementtraining, Gruppentherapie, Meditation und maßvolles Körpertraining beinhaltete, rief bei einer Gruppe von Patienten, die von dem Arzt Dean Ornish und seinen Kollegen untersucht wurden, einen Rückgang ihrer Herzkranzgefäßerkrankungen hervor. Nachdem diese Lebensführung ein Jahr eingehalten worden war, wurden 28 Versuchspersonen mittels koronarer Angiographie, die das Ausmaß arterieller Läsionen zeigt, mit 20 Patienten verglichen, die die übliche Behandlung erhalten hatten. Insgesamt gesehen hatten 82 Prozent der Patienten der Versuchsgruppe weniger Läsionen in ihren Blutgefäßen, während das bei den meisten Mitgliedern der Kontrollgruppe nicht der Fall war.* Erhöhte Widerstandskraft gegen Krebserkrankungen. Die Krebsrate war in der Harvard Alumni Study bei den Teilnehmern, die mehr als 2000 Kilokalorien pro Woche durch körperliche Aktivitäten verbrannten, deutlich geringer als bei denjenigen, die weniger als 500 Kilokalorien verbrannten.62 In einer anderen Studie wiesen Frauen, die kein Körpertraining betrieben, eine beinahe doppelt so hohe Rate von Brustkrebs und Unterleibskrebs auf wie ehemalige Athletinnen. Eine schwedische Befragung ergab 1968 ein umgekehrtes Verhältnis zwischen Arbeitsaktivitäten und Dickdarmkrebs. An dieser Stelle möchte ich jedoch eine Warnung einfügen. Wenn zu hart oder zu viel trainiert wird, kann die Immunität gegenüber Infektionen geschwächt werden. In der Tat haben Studien verschiedener Labors ergeben, dass nach einem einzigen erschöpfenden Training eine zeitweilige Immunschwäche mit deutlichen Veränderungen in der Anzahl und den funktionellen Kapazitäten der Lymphozyten auftritt. Diese Veränderungen, die mehrere Stunden andauern können, sind sowohl bei durchtrainierten Athleten als auch bei untrainierten Personen beobachtet worden. Aus dem Buch: Der Quantenmensch von Michael Murphy

In Deutschland leidet jeder Zweite über 60 Jahre bereits an Arthrose. Der Grund ist häufig Übergewicht oder ein Mangel an richtiger, gesunder Bewegung.
Gesunder Sport ist die wichtigste Vorbeugung gegen Arthrose. Durch die Bewegung wird Gelenksschmiere aufgebaut.

 

Fakten:

  • Bewegung erzeugt Gelenksschmiere und versorgt den Knorpel mit Nährstoffen und einer besseren Durchblutung.
  • Verbessert die Koordination der Gelenksbewegungen und unterstützt so die Gelenksstruktur
  • Ruhe ist der Größte Feind der Gelenke!! Schonen sie die Gelenke zu sehr, können Sie versteifen.
  • Um das richtige Maß und die für Sie richtige Sportart herauszufinden ist es ratsam, einen Sportarzt aufzusuchen.

Gelenksschonende Sportarten wie Rückenschwimmen, Kraulschwimmen, Walken, Radfahren, Qi Gong und Yoga entlasten Ihre Gelenke.
Nach ayurvedischen Prinzipien sollten Sie Ihre Belastungsgrenze von 50% nicht überschreiten. Betrachten Sie Ihren Körper als Verbündeten, der Ihnen Ratschläge und Tipps gibt.
Bei Überschreitung seiner Belastungsgrenze reagiert er mit Schmerz und zeigt Ihnen damit an, dass Sie stärker auf ihn Rücksicht nehmen und ihre Grenzen akzeptieren sollten.
Schon nach kurzer Zeit des ayurvedischen Trainings werden Sie feststellen, dass sich Ihre Leistungsgrenze ganz natürlich nach oben verschiebt.
Speziell mit Übungen aus dem Wudang Qi Gong lernen Ihre Gelenke sich sehr sanft und entspannt zu bewegen. Der verbesserte Energiefluss Qi, führt zu einer stärkeren Durchblutung Ihrer Gelenke und versorgt sie mit neuer Lebenskraft. Darüber hinaus entwickeln Sie eine Körperhaltung,
in der Sie aufrecht und entspannt stehen können und gleichzeitig Ihre Gelenke mit geringstem Energieaufwand zu bewegen.


 

 

 

 

 

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Unsere Kurs- und Seminarteilnehmer(innen) kommen aus: Berlin, Zehlendorf, Steglitz, Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Friedenau, Spandau, Neuköln, Potsdam, Teltow, Hannover, Kleve.
 
In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Kung Fu, Wushu, Meditation, Zen,Za-Zen, Kampfsport, Kampfkunst, Kempo, Shaolin, Buddhismus, Taoismus Konfuzianismus, innere Kampfkunst, Schattenkampf,Zweikampf,kämpfen ohne zu kämpfen, Qi gong, Yoga, Ayurveda,Gesundheit und Sport.
 

 

Akademie für asiatische Kampf-und Lebenskunst

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