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Shaolin Chi-Kempo / Kung Fu

-genial statt brutal-

 

33 Jahre Erfahrung im Kampfsport und besondere Lehrmethoden geben Ihnen die Möglichkeit, in nur 2 Jahren soviel zu lernen, wie normalerweise in 10 Jahren. Kampftraining für alle die sich bewußt langsam oder dynamisch, schweißtreibend bewegen wollen.

 

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Mir gefällt die Egnoka Schule sehr gut, da der Unterricht sehr viel Spaß macht und ich hier sehr schnell lerne, mich selbst zu verteidigen. Andere positive Nebeneffekte sind eine gute Figur und eine viel bessere Kondition. Außerdem ist man lockerer und man lernt mit mehr Geduld an Probleme heranzutreten. Als ich das erste Mal in der Schule war, war ich unsicher und ich hatte Angst, dass ich die Übungen überhaupt nicht kann, aber Hans und die Anderen halfen mir bei den Übungen und es war kein Problem sich in die Gruppe einzugliedern. Ich kann euch die Egnoka Schule nur empfehlen, denn der Unterricht macht Spaß und ich glaube ihr werdet die gleichen positiven Erfahrungen machen wie ich.

Quitsch...die Tür öffnet sich...wir betreten den Raum. Selbst als Anfänger wir man von den anderen freundlich in die Gruppe integriert. Die Vorgruppe ist noch beim Meditieren, während wir uns umziehen. Kung Fu Meister Hans Hendricks wünscht allen noch einen schönen Abend und beendet die Stunde. Er kommt auf uns zu und begrüßt uns lächelnd. Wir sind fertig, der Kampfanzug sitzt und die Matten werden ausgebreitet. Ein fortgeschrittener Lehrling von Hans beginnt und erklärt uns detailliert die Aufwärmübungen, welche notwendig sind, um die darauf folgenden Trainingseinheiten ohne Zerrungen zu absolvieren. Das Aufwärmprogramm besteht nicht etwa aus peinlichem "Rumgehopse" oder endlosem Rennen, sondern aus perfektionierten Dehnübungen, bei denen Körper und Geist in Einklang gebracht werden. Niemand wird gezwungen an Techniken teilzunehmen, die noch nicht seinem Fähigkeitshorizontent sprechen. Das Aufwärmen ist beendet, Hans verlässt den Meditationsraum und beginnt mit den komplexen, jedoch Verwunderlicheinfach zu verstehenden Verteidigungen, Kontern und Angriffsabläufen. Diese sind in einzelne Stufen unterteilt, welche dem Schüler die Möglichkeit bietet, die Übungen langsam (in der Lehrstufe) und später schnell, dynamisch und kraftvoll (in der Übungsstufe) zu trainieren. Für Einsteiger wiederholt Hans gerne Schrittabfolgen noch einmal vor einem großen Spiegel. Er nimmt sich für Anfänger viel Zeit und trainiert sie bei Bedarf auch einzeln. Man kann die Trainingsphasenselbstverständlich jeder Zeit unterbrechen, um beispielsweise etwas zutrinken oder eine kleine Pause einzulegen. Das Highlight des Abends ist der Schattenkampf. Bei ihm entdeckt jeder seinen einzigartigen Kampfstil, jedoch auch seine körperlich und mentalen Grenzen. Auch Neulinge werden hier nicht belächelt, sondern ihnen wird alles von fortgeschrittenen Schülern bzw. dem Meister selbst eingehend erklärt und vorgeführt. Man kämpft gegen einen der Schüler und zwar nichtschnell, sondern langsam und konzentriert. Um den Effekt noch zu verstärken, werden die Augen geschlossen, um die Schläge zu erahnen. Bei Egnoka geht es nicht darum, irgendwelche Leute zu "vermöbeln", sondern viel mehr um Kontern und Verteidigen. Jedoch ist es nicht so, dass nur verteidigt wird. Müde aber entspannt verlassen wir die Egnoka-Schule.
Thorsten Kiselowsky, Schüler

Als ich das erste mal zur EGNOKA-Schule kam, kam ich ohne bestimmte Erwartungen und ohne überhaupt zu wissen, was mich dort erwartet. Doch gleich als ich in das Dojo kam, gefiel es mir schon, denn es war ein schöner gut beleuchteter großer Raum und die anderen Menschen dort schienen auch freundlich zu sein. Als das Training begann, hatte ich zuerst Angst, dass ich manche Übungen nicht können würde, aber ich merkte schon bald, dass dies überhaupt nicht schlimm war und dass man die Übungen nur soweit machen soll wie man kann und der Meister und die fortgeschritteneren Schüler halfen mir, wenn ich etwas nicht verstanden hatte oder etwas falsch machte. Nach diesem ersten Training freute ich mich schon gleich auf das nächste, welches mir dann auch wieder genauso viel Spaß machte.
Nach einiger Zeit merkt ich dann auch, wie sich das Training auf meinen Alltag auswirkte, denn ich entwickelte eine gesunde Körperhaltung und eine gesunde Atmung und mein Körper wurde geschmeidiger und ich wurde auch kräftiger.
Jetzt, nach 2,5 Jahren, bin ich immer noch sehr glücklich, an der EGNOKA-Schule zu trainieren, denn ich lerne dort viel in kurzer Zeit und ohne Zwang und ich merke auch, dass sich das Training auf mein Leben auswirkt, denn ich fühle mich auf der Straße sicherer, denn ich weiß, dass ich mich verteidigen könnte, wenn ich es müsste, und ich habe auch das Gefühl, dass ich viel aufnahmefähiger und wachsamer durch das Training geworden bin. Außerdem lerne ich nebenbei noch viele Philosophische Aspekte der Kampfkunstkennen und lerne auch den historischen Hintergrund der Kampfkünste kennen, und ich hab hier auch neue Freunde gefunden und hier wird mir auch geholfen, wenn ich ein Problem habe. Letztendlich fühle mich in der EGNOKA-Schule sehr wohl und kann sie Jugendlichen und Erwachsenen nur empfehlen.

hi,
wir sind beide 17 Jahre alt und gehen in die 11. Klasse.
In der EGNOKA Schule trainieren wir seit 2 bzw. 2 1/2 Jahren Shaolin Chi-Kempo.
Durch das praktizieren von Kung Fu sind wir ausgeglichener und in gewisser Hinsicht aktiver geworden.
Besonders gefällt uns die spezielle, von Hans entwickelte, Lernmethode, in der man die Übungen in Abschnitte unterteilt und somit präziser und schneller lernt.
Außerdem lässt einen das beim Training entwickelte Bewusstsein offener an Probleme herantreten.
Wir empfehlen die EGNOKA Schule jedem weiter, der Spass an Kampfsport hat. : )
mfg marwin und niko

"Das schöne an der Egnoka-Schule ist, das jeder so kommen kann, wie er/sie ist und genau da anfangen kann.
Für mich ist das Shaolin Chi Kempoein Weg die Yin- und Yang-Kräfte, also das Sanftheit und Kraft/Stärke zu spüren und durch das aufmerksame Ausführen der Bewegungsabläufe in mir in Einklang zu bringen.
Ich bekomme ein immer tieferes Gefühl für meinen Körper und seine Energie.
Eine Reise die nie endet und auf der es immer etwas zu entdecken gibt.

Vor sieben Jahren kam ich mit Rückenschmerzen, einem kaputten rechten Knie und geringem Selbstvertrauen zu Egnoka. Ich fragte, ob es in meinem Alter und untrainiert überhaupt noch einen Sinn hätte. Ein fröhliches Lachen der Trainerin war die Antwort, und die Einladung, es einfach mal zu versuchen. Also legte ich los - und das erste Resultat war ein solcher Muskelkater, dass ich die beiden nächsten Male kurz vor der Schultür verunsichert wieder umgekehrt bin. Aber eine heiße Dusche und vorsichtiges Wiederholen überzeugten mich dann doch, weiter hinzugehen. Außerdem stand mir meine Trainerin mit Rat und Tat zur Seite, was wichtig für mich war, um dran zu bleiben. Von ihr erfuhr ich übrigens später, dass sie - die ich seit Kindergartenalter im Training wähnte und 10 Jahre jünger als ich - bei weitem später als in der Grundschule mit dem Training begonnen hatte und sogar noch ein Jahr älter als ich war. Na, dann....!
Ich hielt mich für herzlich unbegabt, weil ich für vieles zwei Monate benötige, was andere in zwei Wochen schaffen. Aber was macht das schon? In dieser Schule weiß ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, dass mich keiner dafür schief anschaut und dass jeder seine Stärken und Schwächen haben darf. Das Wunderbare ist, dass ich gerade weil kein Druck ausgeübt wird Erfolge habe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Knie ist wieder so hergestellt, dass mein Orthopäde nichts mehr feststellen kann. Ohne dass ich mir immer dessen bewusst war, hat sich auch mental einiges bei mir verändert. Jetzt habe ich mehr Mut, Belastbarkeit, innere Ruhe und Klarheit. Das ist für mich auch in der Kommunikation mit anderen Menschen von Bedeutung. Ohne das Training hätte ich z.B. das Mobbing in meiner Dienststelle niemals so gut überstanden.
Die sanfte und doch unglaublich effektive, motivierende Art des Trainings, die ich hier erlebe, ist nicht nur sinnvoll, sondern mittlerweile auch zu einem reinen Vergnügen für mich geworden, das ich nicht mehr missen möchte. An dieser Schule herrscht ein Geist, in dem ich mich wirklich wohl fühlen kann, wo ich keine Scheu haben muss, so zu sein, wie ich bin. Stärken, die ich überhaupt nicht ahnte zu besitzen, kommen ans Licht. Ich fühle mich gefördert und gefordert bei Egnoka, wie ich es so noch nie kennen gelernt habe. Darum bin ich wirklich überzeugt und begeistert von dieser besonderen Art des Lernens und Wachsens und bleibe natürlich auf jeden Fall dabei.

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur des ganzen Körpers aufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Als Sportbegeisterte kennt Ihr doch sicher dieses Gefühl, wenn am Morgen nach dem Training jeder Muskel weh tut. Das könnt Ihr zukünftig vergessen! Wäre nicht der Wecker, Ihr bekämt gar nicht mit, dass Ihr wach seid. Aber zum Glück gibt es ja auch andere Anzeichen, die einem bewusst machen, dass man Sport gemacht hat. Ihr könnt Euch zum Beispiel im zarten Alter jenseits der 40 Jahre wieder in die Grätsche setzen, ohne Euch gleich Sorgen um all Eure Bänder und Sehnen machen zu müssen. Oder Ihr kommt auf einmal wieder mit den Händen auf den Fußboden, ohne Euch fast hinlegen zu müssen. Überhaupt: Der Boden entwickelt sich zu einem regelrechten Freund, dem Ihr mit Freude entgegen fallt. All das natürlich nur unter der Voraussetzung, Ihr setzt Euch in Bewegung und macht hier mit. Für mich ist das jedenfalls eine einfach geniale Erfahrung nach 20 brutalen Jahren Handballspielens.

Sechs Stunden hintereinander Schattenkampf, ist das etwas für mich in meinem Alter? Ist es nicht zu anstrengend? Gibt es soviel zu lernen, wo wir doch Schattenkampf gegen Ende jeder Kempostunde üben? Das waren so meine Zweifel. Probieren wollte ich es denn doch mal und war überrascht, wie viel es doch zu lernen gab und wie kurzweilig sechs Stunden Schattenkampf sein können. Kämpfen ohne Technik, dabei Wasser sein, den Gegner studieren und ständig kontrollieren…. Während des Übens hatte ich zeitweise konkrete Alltagssituationen vor Augen. Ist es nicht auch im Alltag manchmal sinnvoller Wasser zu sein, sein Gegenüber zu studieren und kontrollieren als ständige Konfrontation, die viel Kraft und Energie kostet? So wird eine Philosophie be- greifbar. Sportlich war die Veränderung in der letzten Kampfrunde, in der wir das Gelernte umsetzten, deutlich spürbar, wesentliche Verbesserungen im Kampfstiel bei mir und anderen zu bemerken. Für mich war es ein sehr guter Lehrgang. Ich habe viel gelernt, zum Anwenden für Sport und Alltag. Ute R.

Für mich als 53-jährigen Mann, der die meiste Zeit am Schreibtisch sitzend zubringt, haben Qigong und Kempo geradezu wundersame Wirkungen gezeigt: Meine Rückenprobleme(chronische Verspannungen und Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich) sind im laufe eines Jahres fast ganz weg. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, beim Gehen und Stehen eine aufrechtere Haltung einzunehmen. Auf der geistigen Ebene spüre ich eine deutliche Zunahme des Selbstbewusstseins und Verschwinden von Ängstlichkeiten. Ich bewege mich sicherer und gelassener durch die hektische Welt. Die Bodenhaftung hat zugenommen, nicht nur was das Stehen auf beiden Beinen betrifft, sondern auch in geistiger Hinsicht. Ich bin absolut begeistert von dieser Verbindung von Qigong und Kempo, die an Deiner Schule gepflegt wird.

Nach meinem ersten Shaoolin Chi-Kempo Training im Mai dieses Jahres (2006) hatte ich das Gefühl beim Laufen, ich könnte “schweben”.

Nach 3 Monaten Training wusste, dieser Sport besteht nur aus „lernen“, lernen, lernen.

Nach einem Jahr stellt sich hoffentlich das Gefühl ein, ich könnte „fliegen“.

Mir hat das Schattenkampfseminar 4 am besten gefallen. Da ich nicht nur Kampftechniken gelernt habe, sondern auch geistige Prinzipien und Techniken der Umsetzung, gelernt und angewandt habe. Besonders gefällt ist mir, dass ich diese Prinzipien auch im alltäglichen Leben anwenden kann.

Letzten Samstag habe ich wieder an einem Kempo-Intensivkurs teilgenommen. Wie ihr wahrscheinlich alle wisst, bedeutet ein Kempo-Intensivkurs fast 6 Stunden Training an einem Tag. Das ist natürlich für die Meisten eine ungewohnte Belastung für den Körper, aber v.a. für die Konzentrationsfähigkeit. Letzteres fällt mir an mir selber am meisten auf, v.a. am Ende des Kurses: Die körperliche Erschöpfung ist nicht so schlimm, da das Training zwar intensiv ist, aber nicht unbedingt körperlich sehr anstrengend, so dass man viel schwitzt. Jedoch muss (oder sollte) man sich in einer langen Zeit auf meistens wenig Übungen konzentrieren. Das bedeutet, dass man bis zu zwei Stunden mit demselben Partner an wenigen Übungen arbeitet, immer wieder von vorne. Das ist meiner Meinung nach sehr schwer, denn ich merke an mir selber oft, dass nach einiger Zeit die "Lust" an einer Übung dann doch so langsam verloren geht und ich mir denke "uff.... Hoffentlich machen wir heute auch noch irgendwas anderes..." Daran merke ich, dass ich mich noch nicht genug konzentrieren kann und die ganze Zeit an denselben Übungen Spaß haben kann, obwohl ich auch kein Desinteresse entwickle, so dass ich sage "Och nee, jetzt hab ich aber keine Lust mehr..." Nach einiger Zeit mache ich die Übungen einfach nur noch, ohne viel drüber nachzudenken...
Auf jeden Fall ist denk ich einer der Hauptziele, die beim Kempo-Intensivkurs angestrebt werden, ist die Konzentration zu fördern, und zu lernen, wie kurz die Zeit, die man für einzelne Übungen hat, in den normalen Trainingsstunden ist, und dass man dadurch diese kurze Zeit mehr ausnutzen will, also in dieser kurzen Zeit auch intensiv trainieren will.
Letztendlich ist ein Kempo-Intnsivkurs meiner Meinung nach ein besonderes Erlebnis, aus dem man viel lernt. Jedoch kann ich auch verstehen, dass viele Aufgrund des doch relativ hohen Preises nicht daran teilnehmen möchten oder können. Trotzdem möchte ich allen empfehlen, wenigstens einmal an einem Kurs teilzunehmen, um einfach einmal die Erfahrung zu machen. 

    


Auch ich nahm am Samstag am Kempo-Intensivkus teil. Da es das erste Mal war, dass ich an einem Kempo-Intensivkurs teilnahm, hatte ich bisher noch keine Erfahrungen sammeln können.
Zu Beginn fand ich es schön, Leute verteilt aus anderen Gruppen anzutreffen. Ich erkannte schnell, dass es hier um Feinheiten ging, die man in verschiedenen Übungen herausarbeitete. Nach einer Stunde die man an einer Übung verbracht hat , fiel es mir schwer noch bewusst und konzentriert an den Schritten zu arbeiten, irgendwann war es eher ein Fluss den man immer wieder wiederholte. Es ist eine Herausforderung die Schritte auch nach langer Zeit konzentriert wahrzunehmen und auszuführen.
Als der Intensivkurs sich dem Ende zuneigte wurde ich immer schneller erschöpfter und müder, was mich aber nicht davon abhielt standhaft weiterzumachen . Eher motivierte es mich zusätzlich und gab mir einen "Kick" der die Erschöpfung und Müdigkeit wieder unterdrückte. Als wir schließlich abgrüßten und der Kempo-Intensivkurs beendet war, taten mir die Füße weh und ich war auch wieder froh zu Hause zu sein . In Gedanken ging ich die einzelnen Übungen immer wieder im Kopf durch und brannte mir das Gelernte regelrecht ins Gedächtnis.
Insgesamt ein positives Erlebnis , das ich gerne wiederholen möchte!!! Hat sehr viel Spaß gemacht und es herrschte echt eine tolle Atmosphäre.

    
 


Also der Intensivkurs ist echt was Geniales! Ich habe in diesen 6 Stunden viel mit Catherin zusammen geübt, an der 8. Verteidigung arbeiteten wir, wie von Catherin schon erwähnt, über 1 Stunde. Man muss sich schon stark konzentrieren um da nicht anzufangen unsauber zu werden und die Übung nur noch aus dem Gedächtnis auszuführen und dadurch nicht weiterzukommen. Am Ende erfuhr ich, dass einige Kursteilnehmer die ganzen 6 Stunden nur die 1 Verteidigung geübt haben, was ja noch deutlich mehr Selbstbeherrschung und Konzentration erfordert. Im Intensivkurs wird auf jede Kleinlichkeit Rücksicht genommen und man wird immer wieder merken, dass man die Übung immer noch verbessern kann, dafür ist in 1 Stunde viel zu wenig zeit. Gegen ende gefiel mir der Schattenkampf dieses mal besonders, da wir die Partner mehrmals wechselten und so mehr Leute kennen lernten.

     


Für mich war es das erste Intensivtraining, und überhaupt eine sehr neue und eindrucksvolle Erfahrung, nicht nur weil ich erst seit ein paar Monaten überhaupt trainiere. Das allerwichtigste, was ich in diesen 6 Stunden gelernt habe war: lernen! Ich gehörte zu denjenigen oben erwähnten, die sich 6 Stunden nur mit der 1. Verteidigung herumgeschlagen haben. Immer wieder wurde ich ungenau und immer wieder kam Hans und korrigierte - unglaubliche Kleinigkeiten an die ich noch nie gedacht habe. Und dann übte ich mit diesen Details weiter, und konnte nach kurzer Zeit feststellen, wie wichtig diese waren und wie viel "runder" die Übung jetzt lief. Nach 6 Stunden habe ich mich, nachdem ich mich im Spiegel betrachtet habe, kaum selbst wieder erkannt. Meine gesamte Haltung sah einfach viel aufrechter aus, und überhaupt, zum ersten mal konnte man das wirklich Kung Fu nennen, was ich da machte. Mittlerweile hatte ich ein weiteres "normales" Training und habe festgestellt, dass diese neu erworbene Körperwahrnehmung dazu führt, dass ich alle Übungen (ja, wir haben nämlich auch schon ein paar mehr  ) viel konzentrierter und genauer durchführen kann.
Insgesamt glaube ich, dass ich einen Quantensprung gemacht habe, zumindest fühlt es sich so an. Ich kann es nur weiterempfehlen, und zwar wärmstens. Und wer weiß, bei hoher nachfrage können vielleicht irgendwann auch die Preise sinken?
Ein kleiner Nachtrag für Meditationsinteressierte: Die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Körperwahrnehmung eröffnete mir in der Meditation Räume, die ich zuvor nur aus Retreats (d.h. Zeiten, die ich den ganzen Tag meditierend und in Schweigen verbracht habe) kenne. Dies freut mich besonders, da die Schärfung meines Geistes auch einen wichtigen Grund für mein Interesse an Kung Fu darstellte.

Ich habe bisher seit 10 Jahren Erfahrung mit iranischem Kung Fu ( Toa und Full Contact zwischendurch mit Unterbrechungen) gehabt; da ich schon von Kind an schon immer Sport getrieben habe (Karate, Skilaufen, Ballett, Reiten, Yoga), fiel mir die körperliche Anstrengung beim Kung Fu nicht sonderlich schwer (Medaillen Gewinnerin bei der Kung Fu Bundesmeisterschaften im Teheran). Während dieser Zeit habe ich aber immer die meditative Seite des Kung Fu’s vermisst.
Seit einigen Monaten besuche die Egnoka-Schule, und ich war überrascht dass am Anfang jeder Stunde die Teilnehmer das Training mit Yoga beginnen und fast alle trotzt dem schlank und trainiert sind; die Konzentration des Teilnehmers erhöht sich mit der Zeit und die Kung Fu – Formen finden mehr im Kopf statt und das muss dann automatisch körperlich umgesetzt werden; ganz ohne Zwang. Deshalb es ist mir bewusst geworden, dass die Meditation „in sich kehren“ für Kung Fu- Training notwendig ist.

Auch die von Meister Hendricks eingesetzte Schattenkampftechnik während des Trainings verstärkt die Fähigkeit die Bewegungsabläufe des Gegners besser einzuschätzen.

    


 
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In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Kung Fu, Wushu, Meditation, Zen,Za-Zen, Kampfsport, Kampfkunst, Kempo, Shaolin, Buddhismus, Taoismus Konfuzianismus, innere Kampfkunst, Schattenkampf, Qi gong, Yoga, Ayurveda,Gesundheit und Sport.
 

 

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